
Maulgeruch
Zahnstein oder gerötetes Zahnfleisch
Schmerzen beim Kauen
Futter wird fallen gelassen oder nur einseitig gekaut
vermehrter Speichelfluss
Blutspuren im Maul oder am Spielzeug
Rückzug, Reizbarkeit oder verändertes Verhalten
Schwellungen im Gesichtsbereich
sichtbare Zahnfrakturen
bei Nagern: verlängerte Schneidezähne, Gewichtsverlust, selektives Fressen oder Speicheln
Nicht jedes Tier mit Zahnerkrankung zeigt deutliche Symptome. Gerade deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle sinnvoll.

Viele Tierhalter sorgen sich verständlicherweise vor einer Zahnsanierung wegen der Narkose.
Diese Sorge nehmen wir ernst.
Zahnbehandlungen lassen sich nur dann sorgfältig und schmerzarm durchführen, wenn das Tier in Narkose ruhig gelagert und lückenlos überwacht werden kann. Nur so sind eine gründliche Untersuchung, Zahnröntgen und die notwendige Behandlung in angemessener Qualität möglich.
Während der Narkose achten wir auf eine strukturierte Überwachung und auf eine an das Tier angepasste Vorgehensweise. Dazu gehören eine sorgfältige Vorbereitung, Schmerzmanagement, lokale Betäubung, und eine kontinuierliche Kontrolle während des Eingriffs.
Unser Ziel ist, die Behandlung für Ihr Tier so sicher und schonend wie möglich zu gestalten.
In bestimmten Fällen reicht die klassische zahnmedizinische Bildgebung nicht aus. Bei Verdacht auf Frakturen, komplexe Kieferveränderungen oder weiterführende Fragestellungen kann die Computertomographie eine wertvolle Ergänzung sein.
Gerade bei komplizierteren Befunden erlaubt das CT eine genauere Darstellung knöcherner Strukturen und unterstützt die weitere Planung.
